Das Page links to PlugIn – WordPress ToolTipp

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Page Links To PlugInIch kann es gar nicht fassen, aber ich habe mein Archiv selbst durchstöbert und musste feststellen, dass ich bisher noch keinen WordPress ToolTipp zu einem meiner liebsten, am längsten im Gebrauch seienden und Allzweckwaffen– PlugIn eingestellt habe – deswegen jetzt: Das Page Links To PlugIn wird in den nächsten 30 – 40 Zeilen über den Klee gelobt, weil es nämlich ungefähr zwölfunddroißig Anwendungsmöglichkeiten hat – durch eine ganz einfache Funktion, die aber sehr effektiv ist. Das erste Mal eingesetzt habe ich das PlugIn, als in WordPress noch kein anpassbares Menü vorhanden war, sondern einfach Seiten als Menü angezeigt wurden. Da war das Page Links To PlugIn eigentlich ein Muss. Ist es aber heute noch!

Die Grundfunktion des Page Links To PlugIn

Page Links To PlugInNatürlich über das WordPress Repositorium geladen, passiert nach dem Aktivieren – nichts. Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten, kein Reiter auf der linken Seite im Dashboard – nichts. Muss ja auch nicht, weil die Funktion auch nur auf einer Basis beruht: Mann kann mit diesem PlugIn eine Seite, einen Beitrag oder jeden anderen Posttype (z.B. Portfolios, oder Locations – you name it) quasi als Platzhalter erstellen, in dem man beim Erstellen des Artikels, der Seite, des Portfolio Eintrages, der neuen Location einfach unten in der Bearbeitungsmaske des Posttypes das Häkchen setzt und dann einen Link setzt – eben jenen, den man möchte, dass er aufgerufen wird, wenn jemand den gerade erstellten aufruft. (Die einzige Stelle, an der das Page Links To PlugIn in Erscheinung tritt) Und da kann man noch wählen zwischen gleichen und neuen Tab. Mehr ist nicht. Und es gibt sicher den ein oder die andere, die jetzt denkt: Und sonst hat der Autor und der Entwickler keine Probleme? Warum sollte man einen Beitrag, eine Seite, einen Portfolioeintrag … erstellen, von dem man möchte, dass er gar nicht aufgerufen wird? Nun …

Die Besonderheiten des Page Links To PlugIn

Natürlich wirkt das Prinzip zuerst einmal bizarr. Warum etwas veröffentlichen, was dann gar nicht gezeigt werden soll. Die Antwort ist sehr einfach: Weil die Umstände es verlangen – und die hängen meist mit Themes zusammen. Und da brauch ich gar nicht so weit zu greifen, um das Prinzip zu erklären: In meinem Theme ist es so geregelt, dass die jetzt angezeigte 2. Zeile auf der Startseite – in der mobilen Ansicht der 4. bis 6. Eintrag – Portfolios sind – also der spezielle Posttype, der mit dem Theme unterstützt wird. Ich wollte aber auf der einen Seite die Podcastfolgen anzeigen und auf der anderen eine ganz besondere Auswahl aus den Blogartikeln – beides aber kein Portfolioeintrag. Aber – mit dem Page Links To PlugIn ist das kein Problem. Denn der erstellte Portfolioeintrag wird zwar – wie programmiert – auf der Startseite angezeigt – mit dem gesetzten Beitragsbild und dem Textauszug – klickt man aber drauf, kommt man wo ganz anders hin. Und damit lassen sich also tausende Möglichkeiten realisieren – z.B. auch mal einen Eintrag in der Blogroll, der auf eine ganz bestimmte Kategorie des  Blogs hinweist. Wie auch immer – meist werden es sicher Einträge sein, die man auf der Startseite haben will, obwohl es eigentlich nicht vorgesehen wird. Insofern – die Möglichkeiten sind tausende – macht was draus!

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