Der Digitale Coach

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Nicht die Digitalisierung ist das Problem, sondern der Umgang damit. Das ändert allerdings nichts daran, dass gerade der Eindruck entsteht, dass die Party vorbei ist. Überall, wo man hinschaut, zeigt sich das gleiche Bild: Empfundene Überforderung, Angst vorm Abgehängtsein und das Gefühl, sich nicht wirklich auszukennen.

Das fängt im Privaten an, bei gefühlt hundert Belegen und Rechnungen, die man auf irgendwelchen Seiten herunterladen muss, und hört im professionellen Zusammenhang nicht auf, sondern nimmt gefühlt jeden Tag zu: Eine neue Buchungssoftware, das Projektmanagement Tool hat ein Update bekommen und sieht total anders aus und bis morgen soll noch das Konzept für die neue Webseite fertig sein.

Zusätzlich bekommt man Abends um 21:00 Uhr noch eine betriebliche Mail, über den Messenger fragt die Kollegin an, ob man sie  bei der wichtigen Präsentation vertreten kann und die Home Office Workstation ist immer noch nicht installiert, weil es einfach zu viele Kabel sind, die da verbaut werden müssen.

Und die Arbeitgeber? Die müssen ihr Unternehmen so aufstellen, dass es den Trend nicht verpasst und den aktuellen Anforderungen des Markts entspricht. Dabei müssen sie die Balance halten zwischen den Marktgesetzen und Ihrer Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber. Und auch noch wissen, welcher neue Digitaltrend wichtig und welcher nur Spielerei ist.

Und das größte Problem: Niemand hat “das mit dem Digitalen” gelernt, alle geben ihr Bestes und stoßen ständig an die Grenzen. Kein Wunder, dass wir da stehen, wo gefühlt nichts mehr geht.

Und dabei habe ich vor knapp 11 Jahren beim ersten iPhone noch mit meinen Freunden darüber geschwärmt, wie wir in ein paar Jahren am Baggersee sitzen und über unser Phone die Aufträge und Gewinne nur so hin und her schieben. Und jede neue App war ein Weltwunder, das wir mit Andacht aus dem App Store heruntergeladen und am nächsten Tag ausführlich diskutiert haben.

Diese verspielte Naivität der Digitalisierung gegenüber hat sich in das totale Gegenteil gewendet. Und dabei hatte gerade die Faszination im Anfang eine unheimliche Power, die die Kreativität in ungeahnte Höhen beflügelte. Und heute?

Aktuell besteht die Aufgabe darin, sich diesen Herausforderungen zu stellen, Ihre Chancen zu sehen und für sich zu nutzen und die Probleme damit zu lösen. Dabei möchte ich Sie gern unterstützen – und das meine ich ganz praktisch. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass gerade externe Hilfe die Lösung ist, weil man von draußen nicht so leicht den Überblick verliert.

Ich helfe Ihnen bei der Wahl Ihrer Tools, berate Sie zu Ihrer Online Strategie und bin – wenn gewünscht, der Ansprechpartner Ihrer Mitarbeiter im Bedarfsfall. Vielleicht möchten Sie aber auch in Ihrem Unternehmen digitale Benimmregeln aufstellen, wann und wie Emails geschrieben werden oder auch ganz einfach identifizieren, wer im Team am geeignetsten ist, um digitale Themen zu betreuen.

Machen Sie einen unverbindlichen ersten Termin und dann können wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausloten. Ich freue mich auf Sie!

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