22nd Sep2010

Fish Philosophy – Role Modell für Social Media

by Markus Dreesen

In einem psychologischen Zusammenhang wurde ich aufmerksam gemacht auf dieses Video: Wohl ein Klassiker unter Menschen, die sich mit Motivationspsychologie beschäftigen. Und (weiterlesen…)

13th Sep2010

Der analog-digitale Austausch

by Markus Dreesen

Die stART Konferenz in Duisburg ist gerade zu Ende, das Rauschen in der digitalen Welt ist groß. Viele neue Kontakte, viele neue Eindrücke und vor allen Dingen das Wissen: Dieser Markt des Social Web professionalisiert sich minütlich. Und das sieht man mal wieder an solchen Leuchtgestalten wie Shelley Bernstein vom Brooklyn Museum: Dort wird schon seit 3 Jahren konsequent auf Social Media gesetzt. Aber dort wird auch konsequent generell auf Community gesetzt. In einem eigenen Projekt wurde dies im Anfang auch konsequent durchgesetzt – vom exklusivem Mitbestimmungsrecht bis hin zu Community Events. (weiterlesen…)

10th Sep2010

stART Konferenz in Duisburg

by Markus Dreesen

Es ist eine Alltagsweisheit: Social Media is everywhere. Für Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, sind das Good News. Und Professionalisierung ist auch ein guter Punkt – es macht das Arbeiten leichter.

Eine Sprosse dieser Professionalisierung ist sicher die stART Konferenz, die derzeit in Duisburg läuft. Hier beschäftigt man sich mit Social Media und dem Kulturbetrieb. Das ist ein Bereich, der definitiv aus dem Dornröschenschlaf harsch erwacht ist. Man hat den Public Call gehört und es gibt ein reges Interesse – und vor allen Dingen einen explodierenden Markt mit interessanten Geschäftsmodellen (weiterlesen…)

02nd Sep2010

Ausleihen ist hipp – Die soziale Perspektive

by Markus Dreesen

© Gerhard Giebener/ pixelio.de

Ja, ich weiß, dieser Anfang geht gar nicht, aber in Amerika gibt´s das doch schon – schon wieder. Und auch wenn ich mich damit wiederhole, finde ich diese aktuelle Entwicklung großartig:

In einem Artikel der New York Times kann man die neusten Social Media Ausläufer kennenlernen – das mehr oder weniger private Ausleihen von Dingen, das private Vermieten von Räumen – kurz, eine wachsende Anzahl von Online Marktplätzen, die nicht mit kommerziellen Anbietern arbeiten.

Der Autor hat sich (weiterlesen…)